Deine Stadt ist besonders. Zeig das auch.

be content Branding und Online Marketing

Wohnen heißt Leben. Leben bedeutet Fühlen.

 

In einer Stadt zu leben heißt, sie mit Leben aller Einwohner und Generationen zu füllen, ihre Freizeit- und Kulturangebote zu genießen, Tradition und Moderne zu leben, sich mit ihr zu identifizieren und nachhaltige Lösungen für die kommenden Herausforderungen nicht zur zu entwickeln, sondern auch zu erfahren.

Leben in einer Stadt heißt aber insbesondere, von unterwegs gerne und begeistert von ihr zu erzählen und immer wieder gerne dorthin zurück zu kehren. Denn wir wollen stolz auf das sein, was unsere Stadt ausmacht: Die Sehenswürdigkeiten, die besonderen Ecken, die ruhigen Plätze, die lokalen Treffpunkte, die Gastronomie, die Geschäfte und die Events, Ortsteile und Institutionen.

Das Leben in einer Stadt macht aber vor allem eines aus: Die Gemeinschaft. Wir wollen auf unsere Stadt als ihre Einwohner stolz sein – und vor allem wollen wir gerne in unserer Kommune leben.

Schema F lässt keine Gefühle zu

Aus diesem Grund entwickeln wir als be content-Team mit den Bürgerinnen und Bürgern von Städten und Gemeinden ihren Heimatort zusammen.

Wir verwenden dabei neue Konzepte, die nicht schon 1000 Mal nach Schema F angewendet wurden. Denn wir sorgen gemeinsam mit allen Bürgern, Gruppierungen und Institutionen, dass sich Kommunen optimal positionieren. Dabei binden wir alle ein und zeigen nicht nur die Ergebnisse, sondern auch den Weg zu den Ergebnissen transparent und wirkungsvoll.

Denn wir wissen: Die Entwicklung von neuen Konzepten für eine Stadt oder eine Gemeinde ist mehr als nur Straßen, Parks und Gebäude. Der Mensch als Bewohner eines Ortes steht im Mittelpunkt. Kommunen ohne Herz und Emotionen können ihre Bürgerinnen und Bürger nicht halten und ihnen kein Gefühl von Zugehörigkeit geben.

be content positioniert Städte und Gemeinden, und zwar unter Einbindung aller Betroffenen und mit drei klaren Zielen:
1. lebendige Zentren zu erhalten bzw. weiter zu entwickeln,
2. das Zusammenleben zu gestalten und zu stärken und
3. lebenswerte Quartiere nachhaltig für die Zukunft fit zu machen, ohne die Vergangenheit über Board zu werfen.

 

Wir gehen einen anderen Weg als andere Büros:

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Vorbereitung

  • Status Analyse
  • Erstellung Online-Workshop
  • Erstellung Website, Scoreboard, Social Media Präzenzen
  • Erstellung Offline-Begleit-konzept
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Transparenz

  • Auftaktveranstaltung
  • Wünsche werden ermittelt/ Workshops/ Fragebögen, Social Media
  • Scoreboard, Website, Social Media, Printprodukte
  • Radio, Fernsehen
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Akzeptanz

  • Bürger engagieren sich immer stärker
  • Fortschritt an Ideen- Einbringung erkennbar
  • Ordnen der Ergebnisse
  • Freude am Prozess
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Wir-Ergebnisse

  • Präsentation des Gesamt-Ergebnisses bei Endveranstaltung
  • Breites Interesse
  • Bürger freuen sich auf anschließende Maßnahmen
  • weitere Prozesse werden angestoßen

Generalisten sind gut, Experten wie wir sind besser

Unser tägliches Brot ist die digitale Welt und die Positionierung in ihr. Dabei liegt unser Schwerpunkt auf den Zielgruppen. Dass heißt: Wir nehmen alle Einwohner und ihre Bedürfnisse auf und stellen sie in den Mittelpunkt unserer Arbeit und Ihrem Ziel, eine lebens- und liebenswerte Kommune oder Stadt zu entwickeln. So erhalten wir am Ende der Bürgerbefragung keine angeklickten Standardantworten, sondern ein reales Bild der Wünsche und Bedürfnisse aller Gruppierungen.

Ihr Titel

Wir arbeiten mit maximaler Transparenz. Alle beteiligten Interessens-Gruppen können sowohl on- wie offline das Projekt kennen lernen, es mitverfolgen, die Ergebnisse, begleitende Veranstaltungen wie auch die Weiterverwendung aller Daten, Zahlen und Fakten mitverfolgen. Auf einer Website befindet sich ein integriertes Board, das als fest installierter Bildschirm im Rathaus von allen Bürgern eingesehen werden kann. Ebenso werden alle Events, Daten und Fakten auf die sozialen Medien gestreamt und auch in der Tageszeitung/im Ortsblättchen veröffentlicht.

Ihr Titel

Bezahlbar, klimaneutral und zukunftsfähig sollten die Städte des neuen Jahrzehntes sein. Diese Entwicklung kann nur durch ein Erreichen aller Interessengruppen angeschoben werden. Wir fördern eine Interaktion und erfahren über individuelle Fragebögen, On- und Offline-Events (auch während Corona) sowie Diskussionen auf sozialen Plattformen, was tatsächlich gewünscht wird.  So erhalten wir bessere Ergebnisse als bei einem niederschwelligen, immer gleichen Prozess mit vorgefertigtem Ablauf.

Ihr Titel

Das Agieren auf sozialen Medien bedeutet gezielt die Interaktion zu erzeugen, um Wünsche, Ziele und Ideen zu ermitteln. Dies gelingt nur, wenn alle Generationen, auch junge Leute, aber auch Kinder und Senioren durch sehr durchdachte und ihnen auf den Leib geschneiderte Posts als Texte, Videos oder Audiofiles mit einbezogen werden. Gerade auf diesen Plattformen werden viele ehrliche Meinungen, auch unangenehme, gepostet oder mitgeteilt. Dieser Vorgang muss moderiert werden, aber darf nicht manipuliert sein. 

Ihr Titel

Und Action! Hier wird geschafft, denn das Ziel ist eine Lösung, die langjährig begeistert und glücklich macht oder ein Bündel an Lösungen, die gelebt werden wollen. Folglich wird vom Tag 1 der Aktion bis zum Tag an dem Bagger rollen oder andere Dinge bewegt werden die Leidenschaft entfacht und die Beteiligung angeschoben und vor allem gehalten. Da alle Medien mit an Bord sind sowie auch soziale Plattformen, eine individuelle Website und ein Scoreboard, behalten alle jederzeit einen Einblick. Gezielt etablierte und durchgeführte Neben-Events garantieren auch zu Zeiten von Corona Spass. Ziel: Unser Ort soll ein Ort werden, den wir lieben.

Ihr Titel

Wasser ist das Thema der Zukunft. Wie etwa auf der Fränkische Trocknplatte. Der Klimawandel bestimmt alle anderen Themen. Wie sehen also die Städte und Stadtplätze oder die Freizeit-, Wohn- und Versorgungseinheiten der Stadt der kommenden 50 Jahre aus? Städte stehen in politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Beziehungen mit den eigenen Bürgern wie auch anderen Städten, Verbünden oder Partnerstädten. Wie ist Nachhaltigkeit hierbei zu leben? Augenhöhe? Generationenmanagement? New-Work und die Digitalisierung? Wie können alle transformierenden Kräfte mit einbezogen werden?  

Ihr Titel

Eine wirklich entscheidende Frage ist: Wie erhalten wir Städtebauförderungen? Durch Ergebnisse, die exakt auf die förderfähigen Bedingungen passen. Wir fragen dazu unsere Fachleute. Sie sind trittsicher in allen Belangen rund um das Thema Fördermittel. Um dazu passend die Anforderungen zu erfüllen, ermitteln wir auch hierzu den Bürgerwillen den Zielgruppen entsprechend. Das Besondere dabei:  Wir verwenden keine Standard-Fragebögen oder Posts. So ermitteln wir den tatsächlichen Wunsch der Einwohner und keine vorgegebenen Ergebnisse. Wir arbeiten zwar auf Fördergelder hin, stellen jedoch den Mensch in den Mittelpunkt.

Sie sind besonders, ihre Gemeinde ist besonders. Dann sollte ihr Weg zur beliebten und gerne besuchten Stadt Ebenfalls  besonders sein und somit alle Interessens-gruppen hören.

Eine Positionierung über eine transparente Bürgerbeteiligung ist ein Bündel an Möglichkeiten:

Welchen Vorteil hat eine Stadt oder eine Gemeinde, wenn sie sich klar positioniert?

Man weiß, wofür die Stadt steht. Die Bürger werden mit einbezogen und können sich mit ihrem Lebensort besser identifizieren, leben begeisterter dort, sind aktiver und leben Veränderungen auch mit mehr Enthusiasmus mit. Aufkommende Probleme wie eine Pandemie können besser verarbeitet, aufgefangen und ihnen solider begegnet werden. Dies ist auch gut zu bewerkstelligen, weil sich die Stadt weg bewegt vom reinen Verwaltungs-Apparat zu einer transparenten Gemeinschaft an der sich alle beteiligen können. Dies kann beispielsweise auf digitalem Weg wie auch offline geschehen. Dies kann Wegzüge und Geschäftsaufgaben verringern und Zuzüge aktivieren.

Bis zu welcher Stadtgröße funktioniert das Vorhaben Positionierung und Branding von Städten?

Grundsätzlich für jede Größe der Stadt oder Gemeinde. Der organisatorische und zeitliche Aufwand verändert sich einfach. Dennoch, ist ein Vorgehen für Gemeinden, Märkte, kleine und mittelgroße Städte einfach schneller zu bewerkstelligen.

KÖnnen wir zu Fördermitteln beraten? passen die Positionierungs-Ergebnisse zu den Anforderungen der Förderungen?

Unser Experten-Team ist trittsicher in Sachen Förderungen. Wir ermitteln mit Ihnen die einzelnen Aspekte so, dass alle Bereiche eines Förderantrages erfüllt sind und somit eine Antragstellung problemlos erfolgen kann. 

Wie bearbeiten wir als be content ein Stadtprojekt?

Wir machen Sie zum Gamechancer, sprich Veränderer des Spieles, aber nicht der Einwohner der Kommune oder Stadt. Das heißt, wir führen mit Ihnen zusammen die einzelnen Interessens-Gruppen durch den gesamten Prozess einer Bürgerbeteiligung zur Ermittlung des Bürgerwillens, bzw. der Bedürfnisse der Bürger zu einem konkreten Vorhaben. Dieser beginnt bereits bei der Vorbereitung, der Onboarding-Phase der Interessensgruppen, geht über die Erstellung aller digitaler und analoger Medienplattformen und Inhalte auf einer individuellen, zielgruppenspezialisierten Website, auf ausgewählten Social Media Plattformen, Newsletter, Chattforen, Online-Befragungen, interaktiven Mitmach-Möglichkeiten wie auch das Monitoring-Board und die klassischen Medien wie Tageszeitungen, Lokalfernsehen oder Radio, zieht sich über die Datenevaluation über Workshops, Fragebögen, Kommunikationsräume,  begleitende Veranstaltungen, das Score-Board, klassische Medien, Social Media, Offline, bis zur Präsentation der Zwischen-Ergebnisse und der finalen Ergebnisse und der Antragstellung für Fördermittel. 

Welche Rolle spielt der Stadt- bzw. Gemeinderat sowie die Verwaltung im Rahmen des Bürgerbeteiligungs-prozesses?

Sie leiten den Vorgang in die Wege über einen Beschluss, dass dieses Vorhaben angeschoben wird, ermitteln eventuelle Fördertöpfe, den Haushalt und stellen Anträge, sprechen positiv über den Vorgang und beteiligen sich am Verfahren über eigenen Workshops mit ihren Ideen und Aussagen. Während der Bürgerworshops spielen sie eher eine untergeordnete Rolle, begleiten jedoch. Zur Halbzeit des Projektes gibt es einen „Wasserstands-Bericht“ für die Verantwortlichen wie auch am Ende eine Präsentation der fertigen Evaluation.

Was geschieht nach dem Bürgerbeiligungs-Prozess?

Nach der Positionierung steigen wir ins Branding ein. Auf Basis der im Rahmen der Bürgerbeteiligung ermittelten Daten für den jeweiligen Förderantrag wird dieser fristgerecht gestellt. Ein Planungbüro übernimmt nach dem Zuschlag die Arbeit. Es wird ein Konzept erstellt, das sowohl dem Gemeinderat wie auch der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden kann sowie über die Sozialen wie klassischen Medien publiziert wird.  D.h. Es wird alles auf die Neuausrichtung der Gemeinde oder Stadt ausgerichtet. Werden hier weiterhin die Bürger transparent beteiligt und informiert, begleiten sie den Vorgang begeistert und voller Stolz. Die privaten Hausbesitzer können zu ihren Fördermaßnahmen beraten und unterstützt werden. Am Ende sollte eine große, gemeinsame Präsentation mit medialer Begleitung stehen.

Wenn eine Positionierung unter Bürgerbeteiligung angeschoben wurde, bleibt das Ergebnis dann für immer erhalten oder braucht es ein sog. „re-branding“?

Die Zeiten ändern sich, wir ändern uns, die Mode ändert sich. Branding ist ein lebenslanger Prozess und ebenso wird sich in einigen Bereichen immer wieder etwas ändern. Die grundsätzlichen Dinge bleiben erst ein Mal erhalten, sind jedoch nicht in Stein gemeißelt.  

Ihnen sind Zahlen, Daten, Fakten sehr wichtig? Das haben wir schon gemacht:

Positionierungen

Projekte

Analysen

Gerne gehen wir für ihr Projekt in die Details und zeigen auf, wie unsere Arbeitsweise ist und wie wir ihren Bürgerbeteiligungs-Prozess durchführen können.  

Füllen sie den Kontaktbogen für ein kostenfreies Erstberatungs-gespräch unten aus. wir melden uns telefonisch so schnell wie möglich bei Ihnen, um mit IHnen einen  Termin zu vereinbaren.

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